Historie

 

Februar 2002 Das Unternehmen aurelis Real Estate GmbH & Co. KG wird als Tochter der Deutschen Bahn AG mit rund 60 Mitarbeitern gegründet.
März/April 2003
aurelis übernimmt ein insgesamt 30,4 Mio m² umfassendes Immobilienpaket von der DB AG. Die Flächen sind nach Lage, Wertsteigerungspotenzialen und Marktgängigkeit ausgewählt worden. Strategisches Ziel ist die Entwicklung, Optimierung, Vermarktung und das Management von Immobilien. Ein Konsortium um die WestLB erwirbt 51 Prozent der Gesellschaftsanteile von aurelis, 49 Prozent verbleiben bei der Deutschen Bahn AG.
Dezember 2003 aurelis beschäftigt rund 125 Mitarbeiter.
August 2004 aurelis veräußert rund 100.000 m² Fläche im Frankfurter Europaviertel an die Messe Frankfurt.
Dezember 2005 aurelis veräußert mit rund 25.000 m² Fläche die ersten vier Baufelder des neuen Stadtquartiers Am Hirschgarten.
April 2006 Die WestLB richtet ihr Geschäft neu aus und scheidet als Gesellschafter aus.
Oktober 2006 aurelis verkauft rund 84.000 m² Fläche in Hamburg Winterhude.
Dezember 2007 aurelis wird von einem Konsortium aus Hochtief Projektentwicklung GmbH und Redwood Grove International übernommen. Beide Partner sind je zur Hälfte an dem Konsortium beteiligt.
Januar 2008 aurelis veräußert rund 740.000 m² Fläche für die Entwicklung der Bahnstadt in Heidelberg.
September 2008 aurelis hat im Le Quartier Central rund 72.000 m² Flächen (inklusive Verkehrsfläche) verkauft.
August 2009 Der städtebauliche Vertrag für das Gewerbegebiet auf dem Güterbahnhofsgelände in Bad Homburg wird unterzeichnet und die Erschließung beginnt.
Februar 2010 Das Quartier In den Stadtgärten im Frankfurter Europaviertel wird komplett veräußert.
Mai
2010
Der Bebauungsplan für das Europaviertel West ist verabschiedet. Die Erschließungsarbeiten laufen.

aurelis übertrifft die eigenen Ziele bei der Profitabilität.