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<title>aurelis Real Estate - Newsfeed</title>
<link>http://www.aurelis-real-estate.com/</link>
<description>Aktuelle Pressemitteilungen der aurelis Real Estate</description>
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    <title>Grundsteinlegung für Neubau der Ohm-Hochschule</title>
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    http://www.aurelis-real-estate.com/index.php?id=827&amp;pressdetail=6637    </link>
    
    <pubDate>
    2012-05-14 00:00:00    </pubDate>
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    Im Beisein von Staatsminister Dr. Markus Söder und Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly feierte Aurelis die Grundsteinlegung für den Erweiterungsbau der Georg-Simon-Ohm-Hochschule in Nürnberg.     Vor rund 200 geladenen Gästen legten Finanzminister Dr. Markus Söder für den Freistaat Bayern, Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly für die Stadt Nürnberg, Hochschulpräsident Prof. Dr. rer. nat. Michael Braun sowie die Aurelis-Geschäftsführer Dr. Joachim Wieland und Stefan Wiegand im Rahmen einer Festveranstaltung auf der Baustelle den Grundstein für den Erweiterungsbau der Georg-Simon-Ohm-Hochschule in Nürnberg.„Der Neubau ist ein weiterer Meilenstein für die Georg-Simon-Ohm-Hochschule auf dem Weg zur Technischen Hochschule“, sagte Söder. Erklärtes Ziel sei es, Nürnberg als Universitäts- und Bildungsstadt weiterzuentwickeln. Dabei ist eine Technische Hochschule der Dreh- und Angelpunkt. „Das Ohm zu einer Technischen Hochschule zu entwickeln, stärkt den Bildungsstandort Nürnberg enorm“, ist Söder überzeugt. Die Aurelis Real Estate GmbH  Co. KG hatte den Zuschlag für den Erweiterungsbau der Georg-Simon-Ohm-Hochschule in Nürnberg erhalten, dessen Erstellung von der Immobilien Freistaat Bayern (IMBY) öffentlich ausgeschrieben worden war. Bis zur Fertigstellung des Hörsaalgebäudes sowie des dazugehörigen Parkhauses wird die Aurelis am Standort Bahnhofstraße rund 18 Millionen Euro in das Gesamtprojekt investieren, welches dann ausschließlich der Hochschule zur Verfügung stehen wird. Dafür errichtet die Aurelis ein Gebäude mit rund 8.200 Quadratmeter Nutzfläche für Hörsäle, Seminarräume und Büros sowie ein Parkhaus mit 271 Plätzen und die dazugehörigen Außenanlagen. Rund 1.000 Studenten sowie mehrere Fakultäten werden hier Platz finden. Im Zuge dieser Neubauten wird auch der öffentliche Kreuzungsbereich von Bahnhofstraße und Dürenhofstraße neu geordnet. Die Aurelis beteiligt sich ebenfalls an den hierfür anfallenden Investitionskosten.Die Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg wird den Gebäudekomplex nach Fertigstellung ab Mitte 2013 nutzen. Der Freistaat Bayern garantiert einen zwölfjährigen Mietvertrag mit der zweimaligen Option auf weitere fünf Jahre. Im Erdgeschoss des trapezförmigen Baukörpers entstehen mehrere Hörsäle für unterschiedliche Fakultäten sowie ein Foyer und ein Ausstellungsbereich. „Bei dem Ausstellungsbereich haben wir vor allem an unsere Fakultät Architektur gedacht. Damit sie die Flächen ideal nutzen kann, wird im Erdgeschoss eigens eine flexible Trennwand eingebaut“, erläutert Präsident Prof. Dr. Michael Braun. „Im ersten und zweiten Obergeschoss sind die Seminarräume und Büros für Teile der Fakultät Elektrotechnik Feinwerktechnik Informationstechnik (efi), der Fakultät Betriebswirtschaft (BW) und der Fakultät Sozialwissenschaften (SW) untergebracht. Das dritte und vierte Obergeschoss wird das neue Domizil der gesamten Fakultät Architektur (AR). Untergeschoss und Dachgeschoss sind für Gebäudetechnik und Nebenräume geplant.“Jochen Pfefferle, Leiter Projektmanagement in der Region Süd der Aurelis ergänzt: „Der fünfgeschossige, kompakte Gebäudekomplex ist geprägt durch den über alle Geschosse gehenden inneren Lichthof, der als oberen Abschluss ein transparentes Dach erhält. Die Freifläche mit einer Baumgruppe zwischen der westlichen Seite des Hörsaalgebäudes und dem angrenzenden Parkhaus mit 271 Stellplätzen schafft Platz und verbindet die Gebäude als Campus. Der Hauptzugang zur Hochschule liegt im östlichen Bereich des Grundstücks und erfolgt über eine terrassenähnlich ausgebildete Platz- und Treppensituation. Somit besteht auch eine kurze Wegeverbindung zum Campus 3 des OHM auf der anderen Straßenseite. Am Haupteingang sind S-Bahn, Straßenbahn und Bus über unmittelbar angrenzende Haltestellen bestens zu erreichen.“Bis zur Fertigstellung des Baus wird die Hochschule bei Engpässen auf Interimslösungen zurückgreifen. Präsident Prof. Dr. Michael Braun: „Hier unterstützt uns die IMBY hervorragend bei der Sondierung der Mietobjekte. Die abschließenden Absprachen stehen allerdings noch aus.“Zusatzinformationen:Die Immobilien Freistaat Bayern (IMBY) ist für das Immobilienmanagement der staatseigenen und staatlich genutzten Liegenschaften verantwortlich. Als immobilienwirtschaftliches Kompetenzzentrum des Freistaats Bayern bietet sie im Kontakt zu den Marktteilnehmern der Immobilienbranche aus einer Hand Dienstleistungen in den Geschäftsfeldern Flächenmanagement, Kaufmännisches Facilitymanagement, Immobilienverkehr und Eigentum und in der Grundbesitzverwaltung. Seine Kunden sind die Behörden des Freistaats Bayern, Kommunen, aber auch die Wirtschaft und Private. Die Immobilien Freistaat Bayern (IMBY) beschäftigt derzeit knapp 200 Mitarbeiter. Sie ist weder eine Behörde noch etwa eine GmbH, sondern hat die Rechtsform eines Staatsbetriebes. Mit der Zentrale in München, ihren Regionalvertretungen in Nürnberg, Bamberg, Würzburg, Augsburg, München, Landshut und Regensburg sowie Büros in Ingolstadt und Bad Kissingen ist die Immobilien Freistaat Bayern (IMBY) in allen bayerischen Regierungsbezirken präsent. www.immobilien.bayern.de Die Aurelis Real Estate GmbH  Co. KG ist ein Immobilienunternehmen, das derzeit über knapp 17 Millionen Quadratmeter ehemaliger Bahnflächen verfügt. Das Unternehmen ist bundesweit mit großen, innenstadtnahen Arealen vertreten, die meisten davon in Metropolregionen und wirtschaftlich interessanten Ballungszentren. Damit bietet sich Investoren und Bauträgern die Chance, reizvolle städtebauliche Freiräume für urbane Entwicklungsprojekte zu nutzen. Aurelis schafft dafür die Voraussetzungen: Sie entwickelt die Areale in Kooperation mit den Kommunen bis Planungsrecht besteht und die Flächen baureif sind, um sie anschließend zu veräußern. Darüber hinaus organisiert und betreut das Unternehmen ein großes Angebot an Mietobjekten: Hallen, Gebäude oder Flächen. In Absprache mit den Mietern revitalisiert Aurelis Objekte aus dem eigenen Bestand oder errichtet auf eigenen Flächen Neubauten. www.aurelis-real-estate.deDie Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg – kurz das OHM – ist eine Hochschule für angewandte Wissenschaften, an der praxisbezogen gelehrt und geforscht wird. Mit mehr als 9.500 Studierenden, 266 Professorinnen und Professoren und 346 Lehrbeauftragten ist das OHM die zweitgrößte Hochschule für angewandte Wissenschaften in Bayern und eine der größten bundesweit. Als forschungsintensivste und drittmittelstärkste bayerische Hochschule für angewandte Wissenschaften pflegt das OHM hervorragende Kontakte zur Wirtschaft. Auch als „global player“ ist die Hochschule aktiv und hat weltweit über 130 Hochschulpartnerschaften aufgebaut. Dies erleichtert den internationalen Austausch, wovon auch rund 1.100 ausländische Studierende aus 96 Nationen profitieren. www.ohm-hochschule.deHinweis für Redaktionen:Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Daniel Schreyer von Concilius für die aurelis, Tel. 089/944180, Cornelia Ertl von der IMBY, Tel. 089/21903814 oder die Hoch-schulkommunikation, Elke Zapf, Tel. 0911/5880-4101    </description>
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    <title>Hesse Newman erwirbt Neubau der Hochschule Nürnberg von Aurelis</title>
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    http://www.aurelis-real-estate.com/index.php?id=827&amp;pressdetail=6639    </link>
    
    <pubDate>
    2012-05-14 00:00:00    </pubDate>
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        Anlässlich der heutigen Grundsteinlegung für den Erweiterungsbau der Georg-Simon-Ohm Hochschule in Nürnberg gab Stefan Wiegand, Geschäftsführer der Aurelis Real Estate GmbH  Co. KG, den Verkauf der Gebäude an eine Fondsgesellschaft der Hesse Newman Capital AG bekannt.Das Hamburger Emissionshaus erwirbt das neue Hochschulgebäude sowie das dazugehörige Parkhaus am Standort Bahnhofstraße, 90402 Nürnberg. Aktuell wurde der Kaufvertrag unterzeichnet, der die Übernahme dieser Gebäude im Juni 2013 vorsieht. Über die Höhe des Kaufpreises wurde Stillschweigen vereinbart. Die Aurelis errichtet ein GreenBuilding (DGNB Silber-Zertifikat ist angestrebt) mit rund 8.200 Quadratmeter Nutzfläche für Hörsäle, Seminarräume und Büros sowie ein Parkhaus mit 271 Plätzen und die dazugehörigen großzügigen Außenanlagen. Rund 1.000 Studenten sowie mehrere Fakultäten werden hier Platz finden.„Wir wollen das Objekt in Nürnberg langfristig halten und werden hierfür einen Immobilienfonds auflegen, über den sich Anleger an dem Hochschulgebäude beteiligen können“, so Marc Drießen, Vorstand der Hesse Newman Capital AG. „Für die Investition sprechen vor allem die hohe angestrebte Immobilienqualität sowie die vollständige Vermietung an den Freistaat Bayern. Das Objekt ist Teil der langfristigen Bedarfsplanung der Hochschule Nürnberg.“Die Aurelis Real Estate GmbH  Co. KG hatte den Zuschlag für die Erstellung des öffentlich ausgeschriebenen Erweiterungsbaus der Georg-Simon-Ohm-Hochschule in Nürnberg erhalten und noch 2011 mit ersten Arbeiten auf dem Areal an der Bahnhofstraße begonnen.„Die Aurelis konnte dem Freistaat Bayern eine passgenaue Lösung für die Georg-Simon-Ohm-Hochschule anbieten“, erläutert Jochen Pfefferle, Leiter Projektmanagement der Aurelis in Bayern. „Mit Hesse Newman haben wir einen Käufer gefunden, der die Immobilie langfristig in den Bestand übernehmen möchte.“Für die weiteren Flächen der Aurelis an der Bahnhofstraße wird derzeit ein Nutzungskonzept mit der Stadt abgestimmt. Pressekontakt aurelis, NürnbergConcilius AGDaniel SchreyerLeiter RedaktionenTelefon: (0 89) 944-18-0Telefax: (0 89) 944-18-10Mobil: (01 79) 9 03 52 95schreyer@concilius.comPressekontakt Hesse NewmanHesse Newman Capital AGChristiane PieperLeiterin UnternehmenskommunikationTelefon: (040) 33962-430Telefax: (040) 33962-11-430presse@hesse-newman.de    </description>
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    <title>Hochschule erwirbt von aurelis Grundstück für neuen Campus-Bau</title>
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    http://www.aurelis-real-estate.com/index.php?id=827&amp;pressdetail=6634    </link>
    
    <pubDate>
    2012-05-02 00:00:00    </pubDate>
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        Das neue Düsseldorfer Stadtviertel Le Quartier Central wird nun auch Standort für akademische Ausbildung. Die aurelis Real Estate GmbH  Co. KG, Entwickler des citynahen Viertels in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt, hat ein mehr als 8.000 Quadratmeter großes Grundstück an die FOM, Hochschule für Oekonomie und Management, veräußert.Die in Essen ansässige FOM, mit über 18.000 berufstätigen Studierenden die größte private Hochschule Deutschlands, beabsichtigt den Bau eines neuen Hochschulgebäudes für rund 1.400 Studienplätze.Ralph Schneemann, Leiter Projektentwicklung bei aurelis West: „Das Vorhaben der Hochschule ergänzt den Nutzungsmix im Le Quartier Central. Eine renommierte Ausbildungsstätte an dieser Stelle, nahe zum künftigen Standort der Düsseldorfer Fachhochschule, ist eine zusätzliche Bereicherung für den Stadtteil Pempelfort.“ Mit dem Verkauf der Fläche erreicht aurelis die Endphase bei der Vermarktung der Grundstücke im neuen Stadtviertel Le Quartier Central. Jetzt sind nur noch zwei Teilflächen im Angebot; viel versprechende Gespräche mit potenziellen Investoren werden bereits geführt.    </description>
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    <title>Triebwerk München: Sandlinsen und neue Winterquartiere für die Zauneidechse</title>
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    http://www.aurelis-real-estate.com/index.php?id=827&amp;pressdetail=6629    </link>
    
    <pubDate>
    2012-03-30 00:00:00    </pubDate>
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    Im ehemaligen AW Neuaubing beginnen ab sofort umfangreiche Maßnahmen zur Ausweitung der Biotope und zur Verbesserung der Lebensräume streng geschützter Tierarten und seltener Pflanzen    Die naturschutzfachlich hoch bewerteten Biotopflächen im Triebwerk München, dem ehemaligen Ausbesserungswerk (AW) der Deutschen Bahn in Neuaubing, werden ausgebaut und nachhaltig aufgewertet. Wie die aurelis als Grundstückseigentümerin mitteilt, beginnen in diesen Tagen umfangreiche Arbeiten zur Pflege des sogenannten Gleislagerbiotops. Ziel ist es, die ökologischwertvollen Magerrasenflächen instand zu halten, zusätzliche Biotopflächen und neue Vernetzungskorridore zu schaffen sowie die Lebensräume der teilweise streng geschützten Tiere und seltenen Pflanzen auf dem Gelände zu verbessern.Die Maßnahmen sind Teil des Bebauungsplans zur Umstrukturierung des insgesamt 400.000 Quadratmeter großen Areals in Neuaubing. Sie finden in enger Zusammenarbeit mit der Regierung von Oberbayern, der Stadt München und dem Bund Naturschutz statt. „Insgesamt bleiben 41 Prozent der Gesamtfläche der Natur vorbehalten“, so Norbert Wögler, Leiter der Projektentwicklung der aurelis in München. „Die Kosten für die aktuell anstehenden und bereits umgesetzten Naturschutz-Maßnahmen belaufen sich auf einen mittleren sechsstelligen Betrag. Wir haben uns außerdem verpflichtet, für die nächsten 20 Jahre sämtliche Kosten für Pflege und Schutz der Biotope zu tragen.“Das Gleislagerbiotop umfasst eine Fläche von 135.000 Quadratmetern und ist von bayernweiter Bedeutung. Rund 10 Prozent der Fläche wurden für die Verlagerung der Tennisanlage des ESV Neuaubing benötigt. Dieser Verlust wird durch die Aufwertung des alten Standorts und weitere Ausgleichsmaßnahmen an der Langwieder Heide kompensiert. Zusätzlich werden 109.000 Quadratmeter Biotopflächen auf dem Gelände des ehemaligen Ausbesserungswerks Neuaubing in ein Naturschutzgebiet umgewandelt.Neue Lebensräume für die ZauneidechseEine wichtige Rolle bei den anstehenden Pflege- und Ausgleichsmaßnahmen spielt die Zauneidechse (lat. Lacerta agilis), eine nach den Naturschutz- Richtlinien der Europäischen Union streng zu schützende Spezies, die in Deutschland auf der Roten Liste der gefährdeten Arten steht. Gleich eine ganze Reihe sogenannter CEF-Maßnahmen („Continuous Ecological Functionality Measures“) widmet sich dem Schutz und der Förderung dieses seltenen Reptils, dessen Bestand auf dem Areal von Experten auf derzeit ca. 100 Tiere geschätzt wird. Nachdem in den vergangenen Monaten bereits an verschiedenen Stellen vorhandene Gehölzbestände aufgelichtet wurden, um neue Lebensräume für die vorhandene Population zu schaffen, steht nun der teilweise Rückbau desehemaligen Parkplatzes im westlichen Teil des Areals an. Fachfirmen wurden beauftragt, das Pflaster aufzubrechen, den Untergrund zu lockern sowie die alten Abwasserschächte und Straßenlaternen zu entfernen. Anschließend werden Pflanzensoden aus den zukünftigen Gewerbegebieten auf das Areal verpflanzt. Spezielle Sandlinsen zur Ei-Ablage und gezielt im Boden eingebaute Winterquartiere sollen die Qualität des Habitats für die Zauneidechsen zusätzlich steigern.Auch die Vernetzung des Gleislagerbiotops mit weiteren, für Zauneidechsen potenziell attraktiven Habitatflächen innerhalb des Stadtgebietes wird nun voran getrieben. Neu geschaffene Korridore mit entsprechend aufbereiteter Vegetation sollen den Tieren Wanderungen in bislang nicht besiedelte Bereiche innerhalb des Geländes bis zur nahe liegenden S-Bahntrasse ermöglichen. Am Gleisbett entlang sollen die Tiere dann auf Magerrasenflächen in Freiham und im Pasinger Gleisdreieck gelangen. Vor einigen Monaten war hierzu auch eine im Auftrag der Stadt München erstellte Zauneidechsen-Querungshilfe an der Centa-Hafenbrädl-Straße in Betrieb genommen worden, die den Tieren eine Unterquerung der Erschließungsstraße in das Triebwerk München ermöglichen soll. Erste Erfolge haben sich bereits eingestellt: Bei Kontrolluntersuchungen im Anschluss an die bereits vorgenommenen CEF-Maßnahmen wurden ein Jahr nach der Biotop-Optimierung Zauneidechsen auf Flächen gefunden, die vorher nicht besiedelt waren.Eine weitere Baumaßnahme, die in den nächsten Tagen in Angriff genommen werden soll, ist die Errichtung einer Biotopfläche mit hochwertigem Magerrasen auf dem früheren Gelände der Tennisanlage des ESV Neuaubing. Die Sportanlage war verlegt worden, um Platz für die dringend benötigte Erschließungsstraße für das Triebwerk München zu schaffen. Der alte Standortwird nun mit großem Aufwand in ein hochwertiges Biotop verwandelt. Dazu wird zunächst der rote Tennenbelag der ehemaligen Tennisplätze abgeschoben und abtransportiert. Darunter eingelagerter Bauschutt, Kabel und andere Materialien werden entfernt. Danach bringen Fachfirmen zunächst eine Kiesschicht und anschließend eine keimfreie Erdschicht ohne Samen und Wurzeln auf. So soll auch hier eine der vegetationsarmen, aber artenreichen Magerrasenflächen entstehen, die einst für die Münchner Schotterebene so typisch waren und die inzwischen selten geworden sind.Raum für Wohnen, Kleinbetriebe und Mittelstand Das Triebwerk München zählt aktuell zu den größten Projektentwicklungen in der Landeshauptstadt. Hier hatte die Deutsche Bahn bis 2001 eines der größten Werke zur Ausbesserung und Instandhaltung von Güter- und Personenwagen, Triebwagen, Bauteilen und Weichen in Bayern unterhalten. Die aurelis als Grundstücksbesitzerin plant in enger Abstimmung mit der Stadt München die Umwandlung des Areals in einen Wohn- und Gewerbestandort mit großer Nutzungsvielfalt für mittelständische Betriebe und Kleinbetriebe. Kernstück des Konzepts ist die Instandsetzung von drei riesigen und teilweise denkmalgeschützten Hallen mit bis zu 22.000 Quadratmetern Grundfläche, die seit 2003 leer stehen und zu verfallen drohen. Im nördlichen Teil des Arealsentsteht außerdem ein Wohngebiet mit bis zu 350 Wohnungen. Dessen Architektur soll das Bild der angrenzenden und ebenfalls denkmalgeschützten „Eisenbahnersiedlung“ fortsetzen.    </description>
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    <title>EAW bietet Platz zur Ansiedlung zukunftsorientierter Technologiebetriebe mit mehreren Tausend Arbeitsplätzen</title>
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    http://www.aurelis-real-estate.com/index.php?id=827&amp;pressdetail=6635    </link>
    
    <pubDate>
    2012-03-27 00:00:00    </pubDate>
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    Stadt will für „Premium-Gewerbegebiet“ alle Register des Standortmarketings ziehen    Das ehemalige Eisenbahnausbesserungswerk (EAW) bietet Platz zur Ansiedlung zukunftsorientierter Technologiebetriebe mit mehreren Tausend Arbeitsplätzen. Deshalb will die Stadt die rund 150.000 Quadratmeter großen Freiflächen des EAW in einem Modellprojekt entwickeln. Dazu arbeiten die städtische Wirtschaftsförderungsgesellschaft Braunschweig Zukunft GmbH, die Eigentümerin Aurelis Real Estate und die projekt REGION BRAUNSCHWEIG zusammen. Dies gab Oberbürgermeister Dr. Gert Hoffmann bei der Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung am Dienstag, 27. März, im Rathaus bekannt. Für die Stadt unterzeichnete Wirtschaftsdezernent Joachim Roth, für Aurelis deren Geschäftsführer Ivo Iven und für die projekt Region Geschäftsführer Julius von Ingelheim. Eine von der NORD/LB in Auftrag gegebene Studie mit dem Titel „Hochtechnologie-Stadt Braunschweig“ habe bereits 2002 die hohe Qualität der Flächen erkannt und der Umnutzung des ehemaligen Eisenbahnausbesserungswerkes für die Ansiedlung zukunftsorientierter Technologiebetriebe empfohlen, betonte der OB. Sie seien laut Gutachtermeinung geeignet für ein „ambitioniertes Cluster-Projekt“, das zu den Stärken der von Forschung und Wissenschaft geprägten Stadt passt und Braunschweigs Profil als Standort internationaler Forschung und zukunftsfähiger Wirtschaftsentwicklung europaweit schärfen kann.Dr. Hoffmann weiter: „Der Durchbruch für das EAW-Projekt gelang uns trotz dieses positiven Gutachtens erst im vergangenen Oktober auf der Expo Real in München.“ Das EAW-Grundstück sei ein Filetstück unter den in Braunschweig noch verfügbaren Gewerbeflächen mit allergrößtem Potential. „Deshalb gehen wir bei seiner Entwicklung neue Wege. Bei diesem Projekt planen wir zum ersten Mal von Anfang an ein offensives, professionelles Standortmarketing ein und werden bei seiner Vermarktung alle Register einer gezielten Ansiedlungspolitik ziehen“, hob der OB hervor. „Dies ist die große Chance für eine weitere positive Entwicklung des Wirtschaftsstandortes Braunschweig. Neben dem Forschungsflughafen ist dies das derzeit wichtigste städtische Ansiedlungsprojekt.“ Er könne sich dort sehr gut Hochtechnologiebetriebe aus Forschung und Produktion sowie die Bildung von Clustern für die Bereiche Mobilität und Automotive vorstellen. Er sei optimistisch, dass mit der Baureife der Flächen der Grundstein für große Investitionen gelegt werde, die viele Tausend Arbeitsplätze schaffen.Erstmals werde die projekt REGION BRAUNSCHWEIG in einem Modellprojekt bei der Vermarktung einer Gewerbeimmobilie als regionaler Partner eingebunden. Sollte das EAW-Projekt ein Erfolg werden, sei dies zugleich ein Signal für eine umfassende gemeinsame Standortentwicklung des gesamten Wirtschaftsraum Braunschweig. Mit der Eigentümerin Aurelis habe die Stadt einen aufgeschlossenen Partner gewonnen, der bereit sei, diesen Weg mitzugehen.„Wir haben in der Vergangenheit schon erfolgreich mit der Stadt Braunschweig zusammengearbeitet: bei der Ansiedlung des Westermann Verlags und des Bahntechnik-Herstellers Alstom in den vorhandenen Hallen auf diesem Grundstück. Die Kooperationsvereinbarung ist für uns ein Signal für die Verantwortung und die Verbindlichkeit, mit der die drei Partner auch das gemeinsame Projekt Hochtechnologiepark planen.“ sagt Ivo Iven, als Geschäftsführer bei Aurelis unter anderem verantwortlich für Norddeutschland.„Die Stadt wird das für die EAW-Flächen erforderliche Planungsrecht mit höchster Priorität bis zum Jahresende schaffen“, kündigte Wirtschaftsdezernent Joachim Roth, zugleich Ge-schäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Braunschweig Zukunft GmbH, an. Für ein Projekt dieser Größenordnung sei das ein überaus ehrgeiziges Ziel, da das Baurecht zeitintensive Vorarbeiten und das Einhalten von Fristen verlange. Der Planungsprozess werde eng von der Wirtschaftsförderung begleitet.Bereits jetzt seien erste Planungsschritte zusammen mit der städtischen Fachverwaltung erfolgt. Bis Ende April sollten die wesentlichen Gutachten vorliegen. Die Themen reichten von der Erschließung über die ÖPNV-Anbindung bis zu Entwässerung und Schallemmissionen. Mitte Juli würde der Bebauungsplanentwurf fertig gestellt sein. Voraussichtlich werde der Auslegungsbeschluss Anfang September in den betroffenen Stadtbezirksräten und dem Planungs- und Umweltausschuss behandelt. Es sei geplant, die Entscheidung des Verwaltungsausschusses am 11. September einzuholen. Läuft alles nach Plan beginnt am 22. Oktober die öffentliche Auslegungsfrist. Zu diesem Zeitpunkt solle bereits mit der Vermarktung dieses innenstadtnahen ‚Premium-Gewerbegebietes‘ begonnen werden. Als Satzung würde der Bebauungsplan für das EAW-Projekt voraussichtlich am 28. November im Planungs- und Umweltausschuss, am 4. Dezember im Verwaltungsausschuss und am 11. Dezember im Rat beschlossen.In dem Vertrag, der bis Ende 2013 läuft, hätten die Kooperationspartner eine ständige und umfassende Abstimmung sowohl über entwicklungsrelevante Details als auch über politische Entscheidungen vereinbart, fuhr Roth fort. Ferner werde eine gemeinsame Vermarktungsstrategie entwickelt und eine gezielte Akquisition potentieller Investoren durch persönliche Kontakte, Anschreiben und Präsentationen im Internet oder in Veranstaltungen eng miteinander abgestimmt. Gleiches gelte für die Öffentlichkeitsarbeit. Roth: „Und natürlich werden wir gemeinsam das EAW im Oktober erneut auf der größten Messe für Gewerbeimmobilien, der Expo Real in München, präsentieren.“ Im vergangenen Oktober sei es gelungen, Aurelis für den jetzt vorgestellten Plan zu gewinnen. In diesem Oktober werde das EAW-Projekt gemeinsam mit dem Forschungsflughafen in den Mittelpunkt der Präsentation rücken.„Diese Vorleistungen für die Unternehmensansiedlung mit Ausrichtung auf Hochtechnologie können von einem Investor nicht erwartet werden, denn Standortmarketing ist eine öffentliche Aufgabe“, sagte Roth. Die Kosten dafür könnten allerdings erst genannt werden, wenn die Entscheidung über Art und Umfang der Marketing-Aktivitäten getroffen würden. Personalkosten und interne Kosten würde jeder der Partner selbst tragen. Gleiches gelte für Aufträge in eigenen Namen, sofern nicht etwas anderes vereinbart werde.Julius von Ingelheim, Geschäftsführer der projekt REGION BRAUNSCHWEIG GMBH, betonte, die Regionalentwicklungsgesellschaft werde ihr Renommee, Know-how und Netzwerk in das Modellprojekt der gemeinsamen Vermarktung des zukünftigen Gewerbegebietes einbringen. Das hochkarätige EAW-Projekt sei eine interessante Herausforderung. Von Ingelheim: „Wenn sich die gemeinsame Vermarktungsstrategie als Trumpf erweist, hat dies Ausstrahlung auf unsere gesamte Wirtschaftsregion, deren nachhaltige Entwicklung ein wesentliches Ziel der ‚Allianz für die Region‘ ist.“Das Projekt in KürzeAurelis ist die Eigentümerin des rund 315.000 Quadratmeter großen Grundstücks am ehemaligen Hauptgüterbahnhof, das zum Teil mit Hallen des ehemaligen Ausbesserungswerkes bebaut ist und die größtenteils vermietet sind, unter anderem an Alstom, den Westermann Verlag, die Deutsche Bahn Signalbau, die Firma Moll und an die Eisenbahnfreunde Braunschweig. Davon sollen die Freiflächen mit einer Größe von rund 150.000 Quadratmetern als Gewerbegebiet ausgewiesen werden.Das Areal ist derzeit überwiegend als gewidmete Bahnfläche ausgewiesen. Der Standort hat wegen seiner innenstadtnahen Lage und die mögliche Anbindung an das Schienennetz besonderes Potential für eine attraktive Gewerbeflächenentwicklung mit Bezug zu Verkehrs- und Transporttechnologien. Ferner soll der Standort für die Eisenbahnfreunde langfristig gesichert und touristisch aufgewertet werden und soll die dauerhafte Aufstellung des ehemaligen Weltmeisterzuges ermöglichen.Zeitplan (Auszug)16. Juli 2012  Abgabe der mit allen Beteiligten abgestimmten Unterlagen für den Bebauungsplan4. September 2012 Der Auslegungsbeschluss für den Bebauungsplan ist Thema der gemeinsamen Sitzung der betroffenen Stadtbezirksräte 213 Südstadt-Rautheim-Mascherode und 132 Viewegs Garten-Bebelhof5. September 2012 Planungs- und Umweltausschuss11. September  Verwaltungsausschuss22. Oktober 2012 Beginn der vom Baugesetzbuch vorgeschriebenen Auslegung des Bebauungsplanes von einem Monat11. Dezember 2012  Der Rat beschließt den Bebauungsplan als Satzung. Parallel dazu läuft die Vermarktung der EAW-Flächen beispielsweise im Oktober auf der Expo Real in München    </description>
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    <title>Spatenstich im CityQuartier Dortmund</title>
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    http://www.aurelis-real-estate.com/index.php?id=827&amp;pressdetail=6589    </link>
    
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    2012-03-26 00:00:00    </pubDate>
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    Die ersten Käufer von Wohnhäusern sollen bis Ende 2012 einziehen    Oberbürgermeister Ullrich Sierau brachte es auf den Punkt: „Die schnelle Entwicklung dieses exponierten Standortes ist von elementarer Bedeutung für das Bauen und Wohnen in der Dortmunder Innenstadt.“ Entsprechend motiviert packte der oberste Repräsentant der Stadt Dortmund mit Olaf Geist, dem Regionalleiter West der aurelis Real Estate GmbH  Co., an, um symbolisch den ersten Spatenstich für die Erschließung auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs Ost vorzunehmen .Inoffiziell begannen bereits eine Woche eher die Kanal-, Straßen- und Erschließungsarbeiten für den rund 40.000 m² großen ersten Bau- bzw. Erschließungsabschnitt im Osten des Areals. Die Ver- und Entsorgungsleitungen werden komplett neu gelegt und an das Kanalnetz und an die überörtliche Erschließung angebunden. „Insgesamt investiert die aurelis bis Ende des kommenden Jahres 2,6 Mio. Euro in die Erschließung“, informiert Olaf Geist. Mit der Unterzeichnung des städtebaulichen Vertrages und der Erschließungsverträge hatten Regionalleiter Olaf Geist und Dezernent Martin Lürwer im November letzten Jahres den nächsten Schritt zur Entwicklung des neuen, innenstadtnahen Wohnbaugebietes CityQuartier Dortmund getan. Bis zu 110 Einfamilienhäuser, so die Schätzung der Beteiligten, könnten Bauträger in den nächsten Jahren auf dem Areal des CityQuartiers Dortmund errichten. Die Bebauungspläne für die beiden Erschließungsabschnitte umfassen rund 120.000 m² davon gehören etwa 50.000 m² Nettobauland der aurelis. Derzeit hat die aurelis bereits über 60 Prozent des Baulandes im ersten Erschließungsabschnitt verkauft. „Die Nachfrage ist unverändert hoch. Wir gehen davon aus, dass wir unser Ziel erreichen werden, die Flächen bis Ende 2012 komplett zu veräußern“, zeigt sich aurelis-Projektleiter Uwe Wienke optimistisch. Die Erschließung wird im Spätsommer 2012 abgeschlossen sein, anschließend können die Hochbaumaßnahmen umgesetzt werden. Die Stadt Dortmund hat mit der Aufstellung des Bebauungsplanes auch die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass der Grünzug mit einem Fuß- und Radweg auf dem ehemaligen Bahndamm von der Klönnestraße hin zur Weißenburger Straße fortgeführt werden kann. Damit wird dort eine noch existierende Lücke geschlossen. Erschlossen wird derzeit im Rahmen der Arbeiten auch das rund 7.000 m² große Grundstück, das die aurelis im Vorjahr an die Bergkamener Wohnungsbaugesellschaft beta Eigenheim GmbH verkauft hat. Der Bauträger plant auf dem Areal im ersten Bauabschnitt den Bau von Doppel- und Reihenhäusern in einer Preisklasse von durchschnittlich 230.000 – 250.000 Euro.    </description>
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    <title>Auf dem Deutzer Feld wird gebaut</title>
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    http://www.aurelis-real-estate.com/index.php?id=827&amp;pressdetail=6585    </link>
    
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    2012-03-21 00:00:00    </pubDate>
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    aurelis investiert rund eine Million Euro in die Erschließung    Bis Mitte 2012 geht es auf dem Areal „Deutzer Feld“ zwischen Gummersbacher Straße und Straße des 17. Juni spürbar voran: Eigentümer aurelis Real Estate GmbH  Co. KG investiert rund eine Million Euro in die Erschließung des Geländes und schafft mit der Fertigstellung der Baustraße bis Ende Juni 2012 die Voraussetzung für die geplanten Neubauprojekte. Ab kommenden Montag (26. März) beginnen unterhalb der Zoobrücke an der Abzweigung von der Straße des 17. Juni die Kanal- und Straßenbauarbeiten. Mit Beeinträchtigungen für den laufenden Straßenverkehr ist nach Aussage der aurelis aus heutiger Sicht nicht zu rechnen.
Das unweit der Koelnmesse gelegene Deutzer Feld besteht insgesamt aus vier Baufeldern, zwei davon sind bereits veräußert. In den nächsten Jahren soll sich der neue Standort für Büro- und Dienstleistungsflächen weiter entwickeln. 
Voraussichtlich im Jahr 2013 wird die Berufsfeuerwehr Köln als erste Hochbaumaßnahme ihr neues Feuerwehrzentrum errichten. Die aurelis hatte das Baufeld 1 am Bahndamm im Herbst 2010 an die Stadt Köln verkauft. Das Feuerwehrzentrum wird eine Feuerwache sowie Nutzungen der freiwilligen Feuerwehr und eine Technikzentrale umfassen. Die Gebäudewirtschaft der Stadt Köln hat einen Realisierungswettbewerb für das Projekt ausgelobt, die Ergebnisse werden bis Mitte dieses Jahres vorliegen. Der derzeitige Standort der Feuerwache 10 an der Giessener Straße in Köln-Deutz wird zugunsten einer Erweiterung der Fachhochschule Köln aufgegeben und verlagert. 
Das Baufeld 4 wurde 2010 von der KölnCubus GmbH erworben. In diesem ca. 4.400 m² großen Bereich soll der KölnCubus mit Büroeinheiten zwischen 200 m² und 1.600 m² je Geschoss entstehen. Geplant sind fünf Geschosse mit insgesamt 10.500 m² Bruttogeschossfläche plus Tiefgarage.
Auf den angrenzenden Baufeldern 2 und 3 sind noch etwa 45.000 m² Geschossfläche für Büro, Dienstleistung oder Hotel verfügbar. Auf dem rund 3.700 m2 großen Baufeld 2 können Gebäude für Bürodienstleistungen oder ein Hotel errichtet werden. Auf dem Baufeld 3 in direkter Nachbarschaft zur Gummersbacher Straße sind zwei Gebäudekörper mit flexiblen Büroeinheiten geplant. Auf maximal fünf Geschossen kann eine Geschossfläche von 30.000 m² plus Tiefgarage realisiert werden.     </description>
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    <title>„Nachhaltig und identitätsstiftend“ – städtebaulicher Wettbewerb Güterbahnhof Tübingen mit gutem Ergebnis</title>
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    http://www.aurelis-real-estate.com/index.php?id=827&amp;pressdetail=6583    </link>
    
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    2012-03-17 00:00:00    </pubDate>
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        Die Flächen des ehemaligen Güterbahnhofs sind mit etwa 9 Hektar eines der größten und wichtigsten zentralen Entwicklungsgebiete der Universitätsstadt Tübingen. Die Grundstückseigentümer aurelis Real Estate und DB Services Immobilien beabsichtigen, in Abstimmung mit der Stadt Tübingen an dieser Stelle ein attraktives neues Stadtquartier zu entwickeln. Um hierfür ein qualitätsvolles und nachhaltiges Konzept zu finden, wurde im Oktober ein städtebaulich-freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb für einen knapp 7 Hektar umfassenden Teil des Areals ausgeschrieben. In seiner gestrigen Sitzung hat ein hochkarätig besetztes Preisgericht nun die Gewinner gekürt: Das überzeugendste Konzept kommt von der Arbeitsgemeinschaft ANP Architektur- und Planungsgesellschaft, Kassel, und GTL Gnüchtel Triebswetter Landschaftsarchitekten, Kassel. Alle Entwürfe sind in den kommenden zwei Wochen in Tübingen öffentlich ausgestellt.
Das Areal liegt südlich des Neckars in nur 500 Metern Entfernung vom Stadtzentrum. Hier soll künftig ein lebendiges, gemischt genutztes Stadtquartier entstehen. Dazu gehören hochwertige öffentliche Freiflächen sowie ein attraktives Fußwegenetz. Gesucht war für das Wettbewerbsgebiet ein städtebauliches und freiraumplanerisches Konzept. Themen wie Maßstäblichkeit und Flexibilität der Baustrukturen, die Möglichkeit zur kleinteiligen Entwicklung und Parzellierung sowie die Nachhaltigkeit der Entwicklung sollten hierbei ebenso im Vordergrund stehen wie Urbanität, zeitgemäße Wohn- und Arbeitsformen und die identitätsstiftende Qualität der öffentlichen Räume. Auf den ersten Platz hob das Preisgericht den Entwurf der Arbeitsgemeinschaft ANP Architektur- und Planungsgesellschaft und GTL Gnüchtel Triebswetter Landschaftsarchitekten, beide aus Kassel. Das Konzept konnte vor allem wegen der Erweiterung der Eisenbahnstraße zu einem Quartiersboulevard überzeugen. Dadurch schließt das Wettbewerbsareal mit hoher Qualität an die Südstadt an. Es zeichnet sich außerdem durch eine gute Wirtschaftlichkeit und hohe Flexibilität aus. Größere Investoren wie auch Tübinger Bauherren wären gleichermaßen gut bedient. In dieser Struktur kann der alte Güterbahnhof hervorragend bestehen und könnte Aufgaben wie Café und Kindergarten beherbergen. Der öffentliche Platz an dieser Stelle im Süden der Halle wirkt wie eine Aufweitung des Boulevards Eisenbahnstraße - funktional und als das Quartier prägender Stadtraum.
An die zweite Position setzte das Preisgericht das gemeinsame Konzept von Steidle Architekten und vom Büro t17 Landschaftsarchitekten, beide aus München. Der Entwurf fügt sich sehr gut in die umgebenden städtebaulichen Strukturen ein. Dies geschieht insbesondere durch die Aufnahme vorhandener Straßenachsen sowie die Ausbildung stadtbildtypischer Strukturen und Blockgrößen. Die angebotenen städtisch ausgebildeten Gebäudekörper und -tiefen sind robust und flexibel ausgebildet, so dass verschiedene Wohnungstypen und Nutzungsmöglichkeiten innerhalb des Mischgebiets ermöglicht werden. Die Freiräume sind richtig gesetzt und gut proportioniert – der Platz am zukünftigen Bahnhof bildet das nördliche Entree zum Quartier. Insbesondere der Erhalt der Güterhalle ergänzt stimmig den angebotenen zentralen Quartiersplatz mit einer hohen Aufenthaltsqualität.
Statt der Vergabe eines dritten Preises beschloss das Preisgericht, an vier Arbeitsgemeinschaften eine Anerkennung auszusprechen:- Erich W. Baier Architektur + Städtebau mit Alexander Over, Landschaftsarchitekt, beide München- Wick + Partner Architekten Stadtplaner mit Lohrberg Stadtlandschaftsarchitektur, beide Stuttgart- Ackermann  Raff, Tübingen mit Jörg Stötzer, Landschaftsarchitekt, Stuttgart- Andreas Huhn Architekten, Tübingen mit Axel Klapka, Landschaftsarchitekt, Berlin
Boris Palmer, Oberbürgermeister der Universitätsstadt Tübingen ist mit dieser Entscheidung sehr zufrieden: „Der städtebauliche Wettbewerb macht die Tür weit auf für ein neues Quartier in unmittelbarer Nähe zur Innenstadt. Jetzt haben wir beste Voraussetzungen um all das zu realisieren, was uns in Tübingen im Städtebau besonders wichtig ist.“ Baubürgermeister Cord Soehlke ergänzt: „Es hat sich auch hier gezeigt, dass eine frühzeitige Bürgerbeteiligung die beste Grundlage für ein städtebauliches Projekt schafft und ich danke allen Beteiligten für die gute Zusammenarbeit. Planer und Bürgerschaft haben nun die Aufgabe, gemeinsam ein Areal zu entwickeln, das allen Ansprüchen gerecht wird und zur bisherigen Tübinger Quartiersentwicklung passt.“
Thaddäus Zajac, Mitglied der Geschäftsführung von aurelis äußert sich ebenfalls sehr positiv über die Entscheidung des Preisgerichts: „Für uns als Eigentümer musste neben der städtebaulichen Qualität natürlich auch die Wirtschaftlichkeit des Gesamtprojekts berücksichtigt werden. Ich bin fest davon überzeugt, dass der Entwurf von ANP und GTL eine hervorragende Grundlage für eine tragfähige Entwicklung dieses neuen Quartiers darstellt.“
Bernd Sahrbacher, Niederlassungsleiter der DB Services Immobilien in Karlsruhe ist vor allem von der vorgeschlagenen Vielfalt der Nutzungen im Siegerkonzept überzeugt: „Mit ehemaligen Bahnflächen in der Nähe des Stadtzentrums kann eigentlich gar nichts Besseres geschehen als eine solche Attraktivitätssteigerung für die Bewohner, die Nutzer aber auch für die Besucher.“
Preisgericht und WettbewerbUnter dem Vorsitz von Prof. Heinz Nagler, Architekt und Stadtplaner, Stuttgart/Cottbus, waren als Preisrichter u. a. tätig:Susanne Burger, Landschaftsarchitektin, MünchenProf. Susanne Dürr, Architektin, KarlsruheAlf Hoinkis, Architekt, DB S Imm, KarlsruheBoris Palmer, Oberbürgermeister, Universitätsstadt TübingenDr. Elmar Schütz, Stadtplaner, aurelis, FrankfurtCord Soehlke, Baubürgermeister, Universitätsstadt TübingenProf. Sophie Wolfrum, Stadtplanerin, München
Die Vorbereitung und Durchführung des Wettbewerbs lag in Händen des Mainzer Büros a:dk architek-ten datz kullmann. Sie erfolgte in enger Zusammenarbeit der Flächeneigentümer mit der Universitätsstadt Tübingen. Zudem wurde das Verfahren im Rahmen der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung durch einen sogenannten »Runden Tisch« begleitet, an dem u. a. Vertreter und Vertreterinnen des Ortsbeirates Südstadt, der Anwohnerinnen und Anwohner, von Bürgerinitiativen (BI Leben rund ums Depot und BI Südstadt), Vereinen, Handel- und Gewerbe sowie der Eberhardsgemeinde beteiligt waren.
Das Preisgeld für den ersten Platz beträgt 33.000 Euro und für den zweiten 17.000 Euro. Die Anerkennungen sind mit jeweils 5.000 Euro Preisgeld verbunden.
HintergrundIm Rahmen der vorbereitenden Untersuchungen zum Projekt hatte das Regierungspräsidium Tübingen die eigentlichen Güterbahnhofsgebäude in die Liste der Kulturdenkmale aufgenommen. Durch einen zwingenden Erhalt des Gebäudeensembles hätten sich die Flächen, die für eine Neubebauung zur Verfügung stehen würden, erheblich verringert. Die Eigentümer hatten daraufhin Zweifel an einer wirtschaftlich auskömmlichen Durchführbarkeit des Gesamtprojektes geltend gemacht.Nach umfangreicher Diskussion in Politik und Öffentlichkeit konnten sich die Eigentümer und die Universitätsstadt Tübingen darauf einigen, dass das Gebäudeensemble oder Teile davon erhalten bleiben soll, wenn es sich städtebaulich und ökonomisch sinnvoll in ein Gesamtkonzept integrieren lässt. Die Klärung sollte über diesen städtebaulichen Wettbewerb erfolgen.
Weitere BearbeitungDie Auslober werden unter Würdigung der Preisgerichtsempfehlung einen oder mehrere der Preisträger mit der Ausarbeitung eines städtebaulichen Entwurfs als Master-, Rahmen- oder Entwicklungsplan als Grundlage für den Bebauungsplan sowie von Beiträgen an der Planung der öffentlichen Freiflächen beauftragen.
Ausstellung der eingereichten und prämierten WettbewerbsarbeitenSamstag, 17. März 2012, 14 bis 18 UhrGebäude der Museumsgesellschaft, Wilhelmstraße 3, SilchersaalSonntag, 18. bis Freitag 23. März 2012, 10 bis 18 UhrGebäude der Museumsgesellschaft, Wilhelmstraße 3, SilchersaalMontag, 26. bis Freitag, 30. März 2012Montag bis Donnerstag 8 bis 12 Uhr und 13 bis 17 Uhr, Freitag 8 bis 13 UhrTechnisches Rathaus, Brunnenstraße 3, Foyer (barrierefreier Zugang)Führungen nach Vereinbarung (Tel. 204-2561)
Öffentliche FührungenSonntag, 18. März 2012, 15 Uhr Baubürgermeister Cord SoehlkeDonnerstag, 22. März 2012, 19 Uhr Baubürgermeister Cord SoehlkeFreitag, 23. März 2012, 17.30 Uhr Tim von Winning, Leiter des FBPlanen, Entwickeln, Liegenschaften
Weitere Informationen: www.tuebingen.de/gueterbahnhof
Bildmaterial zu den beiden ersten Preisen senden wir Ihnen gern zu: aurelis@sympra.de    </description>
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    <title>Ideen werden Realität: "Projekt Wasserturm" im Frankfurter Europaviertel auf gutem Weg</title>
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    http://www.aurelis-real-estate.com/index.php?id=827&amp;pressdetail=6518    </link>
    
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    2012-02-21 14:44:39    </pubDate>
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    Bibliotheks-Konzept von Schülern der Max-Beckmann-Schule für ehemaligen Wasserturm im Europaviertel West in Frankfurt am Main preisgekrönt - Vorstellung im Stadtplanungsamt - 100.000 Euro Anschubfinanzierung von aurelis    Schülerinnen und Schüler der 12. und 13. Klassen des Frankfurter Oberstufengymnasiums Max-Beckmann-Schule werden derzeit in ihrer Freizeit zu Stadtplanern: In der Arbeitsgemeinschaft (AG) „Jugend denkt Zukunft – Stadtplanung und Politik in der Praxis“ arbeiten sie an einem Konzept zur Sanierung und Umgestal-tung eines denkmalgeschützten Wasserturmes auf einem Grundstück der aurelis Real Estate GmbH  Co. KG im Frankfurter Europaviertel West. Ihr Ziel: Die Umwandlung des derzeit nicht genutzten Turmes in eine Kinder- und Jugendbibliothek. Diesem Ziel sind die Jugendlichen inzwischen ein gutes Stück näher gekommen: Am 2. November letzten Jahres stellten sie ihr Konzept erstmals dem Stadtplanungsamt der Stadt Frankfurt vor, wo es positiv aufgenommen wurde. Darüber hinaus ist das Team der Max-Beckmann-Schule mit seiner Idee einer der Preisträger des Bildungswettbewerbes „Frankfurt – Stadt der Zukunft“ unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeisterin Petra Roth. Die Preisverleihung fand am 17. November 2011 in der Frankfurter Paulskirche statt.Nächste Schritte bereits eingeleitetDie rund 13.000 künftigen Bewohner und Nutzer des Europaviertels, das auch für Familien attraktiv gestaltet wird, sowie das anhaltende Bevölkerungswachstum Frankfurts sind aus Sicht der Schüler gute Gründe für eine Kinder- und Jugend-bibliothek. Nach dem erfolgreichen Erstgespräch mit dem Stadtplanungsamt stand im Januar 2012 ein Termin mit leitenden Vertretern der Stadtbücherei an, die sich ebenfalls kooperationsbereit zeigten. Die Möglichkeit, das Vorhaben im Rahmen des Betriebskonzeptes finanziell oder personell begleiten zu können, wurde seitens der Stadtbücherei allerdings nicht gesehen. Hierfür passen die erforderlichen Randbedingungen für den von der Stadtbücherei verfolgten Standard für ein Bibliothekskonzept nicht. Die Stadtbücherei steht jedoch als Kooperationspartner zur Verfügung und könnte beratend Know-how einbringen. „Daher sind wir nun umso mehr auf Stiftungen, Vereine oder andere private Geldgeber angewiesen, die die Realisierung der Idee unterstützen. Wir würden uns wirklich sehr freuen, wenn die Umsetzung gelänge“, fasst der Schüler Paul Gathof die Wünsche und Hoffnungen aller Beteiligten zusammen.aurelis unterstützt mit Rat, Tat und finanziellen MittelnDie Idee zur Umnutzung des Wasserturms hatten die Jugendlichen im Juni 2011 im Rahmen des Innovationsspiels „Jugend denkt Zukunft“ bei aurelis in Eschborn entwickelt. Die Schülerinnen und Schüler des Politik- und Wirtschaftsleistungskurses der Max-Beckmann-Schule gingen gemeinsam mit dem Immobilienunternehmen eine Woche lang der Frage nach, wie die Attraktivität des Europaviertel West aus Sicht der Jugendlichen weiter gesteigert werden kann. Einer der dabei entwickelten Vorschläge war die Einrichtung einer Kinder- und Jugendbücherei im alten Wasserturm im südöstlichen Teil des Areals sowie die Nutzung der umliegenden Grünfläche als Lese- und Entspannungsbereich. Das Gesamtkonzept stieß bei den aurelis-Verantwortlichen auf großes Interesse: „Da die Grundfläche des Turmes sehr klein ist, wurden bisher alle Ideen zur Verwendung verworfen. Mit einer Bücherei jedoch lässt sich die gesamte Höhe des Gebäudes gut nutzen. Auch das auf junge Menschen zugeschnittene Leseprogramm begeistert uns, so dass wir die Umsetzung des Vorschlags gerne unter-stützen“, erläutert Joachim Mayer, Leiter Portfolio Management Region Mitte bei aurelis. Das Unternehmen stellt nicht nur das Gelände zur Verfügung und steht den Schülern mit fachlichem Rat und Know-how zur Seite – im Falle einer Realisierung hat aurelis eine Anschubfinanzierung i. H. v. 100.000 Euro zugesagt.Aus Theorie wird PraxisDieses Angebot nahm eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern als Ansporn und führen das Projekt seit den Sommerferien im Rahmen der AG „Jugend denkt Zukunft – Stadtplanung und Politik in der Praxis“ fort. Die jungen Planer entwickeln anhand der Pläne des Turms und der Freifläche ein konkretes Konzept für den Umbau, das neben der äußeren Gestaltung auch die Innengestaltung und -ausstattung sowie ein Betriebskonzept inklusive des Rahmenprogramms vorsieht. Die Ideen werden regelmäßig mit den aurelis-Experten besprochen; das so entstehende Konzept soll letztlich als Entscheidungsvorlage für die Stadt dienen. Dafür nehmen die AG-Mitglieder Ortsbesichtigungen vor, messen das Areal aus und prüfen mit Fachleuten wie z. B. Architekten und Statikern, was möglich ist, welche baulichen Veränderungen ggf. notwendig werden und wie sich das Vorhaben mit dem Denkmalschutz vereinen lässt. Außerdem entwerfen die Schüler Pressemitteilungen, um ihr Projekt in die Öffentlichkeit zu tragen, und entwickeln eine Strategie für die Ansprache möglicher Sponsoren und Partner. „Wir kommen gut voran“, berichtet Jürgen Knaup, der die AG als Lehrer betreut. „Die Schülerinnen und Schüler sind trotz der zusätzlichen Arbeit sehr motiviert – natürlich auch dank des großen Zuspruchs zu ihrer Idee.“    </description>
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    <title>aurelis schließt Mietvertrag mit Edeka für Nahversorgungszentrum in Emden</title>
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    http://www.aurelis-real-estate.com/index.php?id=827&amp;pressdetail=6509    </link>
    
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    2012-02-13 00:00:00    </pubDate>
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    Als Teil des neuen Marktzentrums an der Petkumer Straße hat Edeka eine 1.600 Quadratmeter große Fläche für ein Nahversorgungszentrum gemietet. Baubeginn für den Supermarkt ist im Februar, die Eröffnung ist bereits für den Herbst 2012 geplant    Der Mietvertrag wurde für zunächst 15 Jahre mit Option auf Verlängerung geschlossen. Er ist wesentlicher Bestandteil der Gesamtentwicklung des geplanten Nahversorgungszentrums auf einer Fläche von bis zu 3.300 Quadratmetern Verkaufsfläche. Die reine Verkaufsfläche des Edeka-Marktes beträgt 1.200 Quadratmeter. Zusätzlich wird ein Backshop in den Markt integriert.„Wir freuen uns darüber, dass wir auch in Emden mit Edeka zusammenarbeiten. Das Unternehmen ist unser Ankermieter für das Fachmarktzentrum. Wir haben eine langjährige und vertrauensvolle Geschäftsbeziehung. Der Markt in Emden festigt diese zusätzlich.“ so Harald Hempen, Leiter Region Nord der aurelis. Edeka wird den neuen Standort für die selbständige Edeka-Einzelhändler-Familie Camp entwickeln, die gegenüberliegend einen kleinen Edeka aktiv Markt betreibt. Der neue Markt wird mehr als doppelt so groß sein wie das Bestandsobjekt, deutlich mehr Bedienungstheken, mehr Auswahl und mehr Komfort bieten. Edeka-Familie Camp schafft mit diesem Entwicklungsschritt auch neue Arbeitsplätze. „Wir werden in dieser sehr guten, aufstrebenden Lage einen hochwertigen Markt etablieren. Das angrenzende Wohngebiet „Neuer Delft“ wird dadurch zusätzlich aufgewertet. Mit der aurelis haben wir einen uns bekannten, sehr zuverlässigen Partner.“ sieht Edeka beste Voraussetzungen für den neuen Markt in Emden.In der weiteren Entwicklung des Nahversorgungszentrums ist die Ansiedlung von Geschäften aus den Bereichen Getränke, Drogerie, Reformhaus, Campingbedarf, Fahrräder oder Kaffeeröster geplant. Erste Gespräche mit potenziellen Mietern werden aktuell geführt.Oberbürgermeister Bernd Bornemann: “Ich bin mit der Entwicklung im Wohngebiet „Neuer Delft“ hoch zufrieden. Mit der dortigen Einrichtung eines Nahversorgungszentrums und dann noch unter der Regie der Edeka-Familie Camp stelle ich fest, dass der von uns eingeschlagene Weg der richtige war. Zum Nutzen der Menschen haben wir dort das beste Ergebnis erzielen können, das aus meiner Sicht möglich war.“Die Stadt Emden und die aurelis hatten bereits 2003 einen städtebaulichen Wettbewerb für das ursprünglich 120.000 Quadratmeter große Areal durchgeführt. Das Konzept sah hauptsächlich die Entwicklung von Wohn- und Gewerbeflächen vor. Bereits 2005 wurden rund 93.000 Quadratmeter an die Emder Bau  Boden GmbH veräußert. Das Wohngebiet „Neuer Delft“ ist auf dieser Fläche entstanden. Aufgabe der aurelis ist es, die verbleibenden rund 10.000 Quadratmeter zu entwickeln. Neben dem Marktzentrum sind kleinere Gewerbeeinheiten geplant.     </description>
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