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<title>aurelis Real Estate - Newsfeed</title>
<link>http://www.aurelis-real-estate.com/</link>
<description>Aktuelle Pressemitteilungen der aurelis Real Estate</description>
<language>de-de</language>
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    <title>Ideen werden Realität: "Projekt Wasserturm" im Frankfurter Europaviertel auf gutem Weg</title>
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    http://www.aurelis-real-estate.com/index.php?id=827&amp;pressdetail=6518    </link>
    
    <pubDate>
    2012-02-21 14:44:39    </pubDate>
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    Bibliotheks-Konzept von Schülern der Max-Beckmann-Schule für ehemaligen Wasserturm im Europaviertel West in Frankfurt am Main preisgekrönt - Vorstellung im Stadtplanungsamt - 100.000 Euro Anschubfinanzierung von aurelis    Schülerinnen und Schüler der 12. und 13. Klassen des Frankfurter Oberstufengymnasiums Max-Beckmann-Schule werden derzeit in ihrer Freizeit zu Stadtplanern: In der Arbeitsgemeinschaft (AG) „Jugend denkt Zukunft – Stadtplanung und Politik in der Praxis“ arbeiten sie an einem Konzept zur Sanierung und Umgestal-tung eines denkmalgeschützten Wasserturmes auf einem Grundstück der aurelis Real Estate GmbH  Co. KG im Frankfurter Europaviertel West. Ihr Ziel: Die Umwandlung des derzeit nicht genutzten Turmes in eine Kinder- und Jugendbibliothek. Diesem Ziel sind die Jugendlichen inzwischen ein gutes Stück näher gekommen: Am 2. November letzten Jahres stellten sie ihr Konzept erstmals dem Stadtplanungsamt der Stadt Frankfurt vor, wo es positiv aufgenommen wurde. Darüber hinaus ist das Team der Max-Beckmann-Schule mit seiner Idee einer der Preisträger des Bildungswettbewerbes „Frankfurt – Stadt der Zukunft“ unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeisterin Petra Roth. Die Preisverleihung fand am 17. November 2011 in der Frankfurter Paulskirche statt.Nächste Schritte bereits eingeleitetDie rund 13.000 künftigen Bewohner und Nutzer des Europaviertels, das auch für Familien attraktiv gestaltet wird, sowie das anhaltende Bevölkerungswachstum Frankfurts sind aus Sicht der Schüler gute Gründe für eine Kinder- und Jugend-bibliothek. Nach dem erfolgreichen Erstgespräch mit dem Stadtplanungsamt stand im Januar 2012 ein Termin mit leitenden Vertretern der Stadtbücherei an, die sich ebenfalls kooperationsbereit zeigten. Die Möglichkeit, das Vorhaben im Rahmen des Betriebskonzeptes finanziell oder personell begleiten zu können, wurde seitens der Stadtbücherei allerdings nicht gesehen. Hierfür passen die erforderlichen Randbedingungen für den von der Stadtbücherei verfolgten Standard für ein Bibliothekskonzept nicht. Die Stadtbücherei steht jedoch als Kooperationspartner zur Verfügung und könnte beratend Know-how einbringen. „Daher sind wir nun umso mehr auf Stiftungen, Vereine oder andere private Geldgeber angewiesen, die die Realisierung der Idee unterstützen. Wir würden uns wirklich sehr freuen, wenn die Umsetzung gelänge“, fasst der Schüler Paul Gathof die Wünsche und Hoffnungen aller Beteiligten zusammen.aurelis unterstützt mit Rat, Tat und finanziellen MittelnDie Idee zur Umnutzung des Wasserturms hatten die Jugendlichen im Juni 2011 im Rahmen des Innovationsspiels „Jugend denkt Zukunft“ bei aurelis in Eschborn entwickelt. Die Schülerinnen und Schüler des Politik- und Wirtschaftsleistungskurses der Max-Beckmann-Schule gingen gemeinsam mit dem Immobilienunternehmen eine Woche lang der Frage nach, wie die Attraktivität des Europaviertel West aus Sicht der Jugendlichen weiter gesteigert werden kann. Einer der dabei entwickelten Vorschläge war die Einrichtung einer Kinder- und Jugendbücherei im alten Wasserturm im südöstlichen Teil des Areals sowie die Nutzung der umliegenden Grünfläche als Lese- und Entspannungsbereich. Das Gesamtkonzept stieß bei den aurelis-Verantwortlichen auf großes Interesse: „Da die Grundfläche des Turmes sehr klein ist, wurden bisher alle Ideen zur Verwendung verworfen. Mit einer Bücherei jedoch lässt sich die gesamte Höhe des Gebäudes gut nutzen. Auch das auf junge Menschen zugeschnittene Leseprogramm begeistert uns, so dass wir die Umsetzung des Vorschlags gerne unter-stützen“, erläutert Joachim Mayer, Leiter Portfolio Management Region Mitte bei aurelis. Das Unternehmen stellt nicht nur das Gelände zur Verfügung und steht den Schülern mit fachlichem Rat und Know-how zur Seite – im Falle einer Realisierung hat aurelis eine Anschubfinanzierung i. H. v. 100.000 Euro zugesagt.Aus Theorie wird PraxisDieses Angebot nahm eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern als Ansporn und führen das Projekt seit den Sommerferien im Rahmen der AG „Jugend denkt Zukunft – Stadtplanung und Politik in der Praxis“ fort. Die jungen Planer entwickeln anhand der Pläne des Turms und der Freifläche ein konkretes Konzept für den Umbau, das neben der äußeren Gestaltung auch die Innengestaltung und -ausstattung sowie ein Betriebskonzept inklusive des Rahmenprogramms vorsieht. Die Ideen werden regelmäßig mit den aurelis-Experten besprochen; das so entstehende Konzept soll letztlich als Entscheidungsvorlage für die Stadt dienen. Dafür nehmen die AG-Mitglieder Ortsbesichtigungen vor, messen das Areal aus und prüfen mit Fachleuten wie z. B. Architekten und Statikern, was möglich ist, welche baulichen Veränderungen ggf. notwendig werden und wie sich das Vorhaben mit dem Denkmalschutz vereinen lässt. Außerdem entwerfen die Schüler Pressemitteilungen, um ihr Projekt in die Öffentlichkeit zu tragen, und entwickeln eine Strategie für die Ansprache möglicher Sponsoren und Partner. „Wir kommen gut voran“, berichtet Jürgen Knaup, der die AG als Lehrer betreut. „Die Schülerinnen und Schüler sind trotz der zusätzlichen Arbeit sehr motiviert – natürlich auch dank des großen Zuspruchs zu ihrer Idee.“    </description>
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    <title>aurelis schließt Mietvertrag mit Edeka für Nahversorgungszentrum in Emden</title>
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    http://www.aurelis-real-estate.com/index.php?id=827&amp;pressdetail=6509    </link>
    
    <pubDate>
    2012-02-13 00:00:00    </pubDate>
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    Als Teil des neuen Marktzentrums an der Petkumer Straße hat Edeka eine 1.600 Quadratmeter große Fläche für ein Nahversorgungszentrum gemietet. Baubeginn für den Supermarkt ist im Februar, die Eröffnung ist bereits für den Herbst 2012 geplant    Der Mietvertrag wurde für zunächst 15 Jahre mit Option auf Verlängerung geschlossen. Er ist wesentlicher Bestandteil der Gesamtentwicklung des geplanten Nahversorgungszentrums auf einer Fläche von bis zu 3.300 Quadratmetern Verkaufsfläche. Die reine Verkaufsfläche des Edeka-Marktes beträgt 1.200 Quadratmeter. Zusätzlich wird ein Backshop in den Markt integriert.„Wir freuen uns darüber, dass wir auch in Emden mit Edeka zusammenarbeiten. Das Unternehmen ist unser Ankermieter für das Fachmarktzentrum. Wir haben eine langjährige und vertrauensvolle Geschäftsbeziehung. Der Markt in Emden festigt diese zusätzlich.“ so Harald Hempen, Leiter Region Nord der aurelis. Edeka wird den neuen Standort für die selbständige Edeka-Einzelhändler-Familie Camp entwickeln, die gegenüberliegend einen kleinen Edeka aktiv Markt betreibt. Der neue Markt wird mehr als doppelt so groß sein wie das Bestandsobjekt, deutlich mehr Bedienungstheken, mehr Auswahl und mehr Komfort bieten. Edeka-Familie Camp schafft mit diesem Entwicklungsschritt auch neue Arbeitsplätze. „Wir werden in dieser sehr guten, aufstrebenden Lage einen hochwertigen Markt etablieren. Das angrenzende Wohngebiet „Neuer Delft“ wird dadurch zusätzlich aufgewertet. Mit der aurelis haben wir einen uns bekannten, sehr zuverlässigen Partner.“ sieht Edeka beste Voraussetzungen für den neuen Markt in Emden.In der weiteren Entwicklung des Nahversorgungszentrums ist die Ansiedlung von Geschäften aus den Bereichen Getränke, Drogerie, Reformhaus, Campingbedarf, Fahrräder oder Kaffeeröster geplant. Erste Gespräche mit potenziellen Mietern werden aktuell geführt.Oberbürgermeister Bernd Bornemann: “Ich bin mit der Entwicklung im Wohngebiet „Neuer Delft“ hoch zufrieden. Mit der dortigen Einrichtung eines Nahversorgungszentrums und dann noch unter der Regie der Edeka-Familie Camp stelle ich fest, dass der von uns eingeschlagene Weg der richtige war. Zum Nutzen der Menschen haben wir dort das beste Ergebnis erzielen können, das aus meiner Sicht möglich war.“Die Stadt Emden und die aurelis hatten bereits 2003 einen städtebaulichen Wettbewerb für das ursprünglich 120.000 Quadratmeter große Areal durchgeführt. Das Konzept sah hauptsächlich die Entwicklung von Wohn- und Gewerbeflächen vor. Bereits 2005 wurden rund 93.000 Quadratmeter an die Emder Bau  Boden GmbH veräußert. Das Wohngebiet „Neuer Delft“ ist auf dieser Fläche entstanden. Aufgabe der aurelis ist es, die verbleibenden rund 10.000 Quadratmeter zu entwickeln. Neben dem Marktzentrum sind kleinere Gewerbeeinheiten geplant.     </description>
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    <title>Weg frei für das "Vaihinger Band"</title>
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    http://www.aurelis-real-estate.com/index.php?id=827&amp;pressdetail=6506    </link>
    
    <pubDate>
    2012-02-08 00:00:00    </pubDate>
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    Die Voraussetzungen für die Aufstellung des Bebauungsplans sind nach intensiver Vorbereitung und Bürgerbeteiligung geschaffen    Nach dem mehrheitlichen Beschluss des Bezirksbeirats Vaihingen am 17. Januar 2012 für den Rahmenplan zur Bebauung des „Vaihinger Bands“ und nach der Diskussion des Plans im Umwelt- und Technikausschuss (UTA) des Stuttgarter Gemeinderats am 24. Januar 2012, wurde er gestern (7. Februar 2012) dem Stuttgarter Städtebauausschuss präsentiert. Dem beratenden Gremium mit empfehlender Funktion gehören Architekten und Stadträte mit ausgewiesener stadtplanerischer Expertise an.In der gestrigen Sitzung wurden die wesentlichen Eckpunkte der Planung nochmals erläutert und diskutiert. Ausdrücklich lobten die Fachvertreter dabei die Bürgerbeteiligung im Rahmen der von aurelis initiierten Planungswerkstätten und erkannten die geplante Mischung aus Arbeiten und Wohnen als eine der Planungsgrundlagen an. Auch in der bedeutenden Funktion des Vaihinger Bands als „wichtiger Eingangsort“ für das Industriegebiet Synergiepark waren sich die Teilnehmer einig. Auf dessen gestalterische Qualität sei im weiteren Planungsprozess besonders zu achten. Vor allem der „urbane Platz“ am Südende der Fußgänger¬unterführung spiele eine wichtige Rolle. Wie der Rückbau der Unterführung unter den Bahnsteigen technisch ausgeführt werde, müsse mit den Beteiligten – Bahn, Stadt und aurelis – noch im Einzelnen geklärt werden. Die Stadt Stuttgart und aurelis stimmen derzeit den Entwurf für den städtebaulichen Vertrag ab, in dem die Verteilung solcher Aufgaben sowie die Kostenverteilung geregelt wird. Der Vertrag setzt zudem das Stuttgarter-Innenentwicklungs-Modell (SIM) um. Das Vorliegen des Vertragsentwurfs ist die Voraussetzung dafür, dass in voraussichtlich zwei Monaten der Gemeinderat der Landeshauptstadt den Aufstellungsbeschluss zum Bebauungsplan fassen kann. „Wir sind überzeugt“, so Dr. Elmar Schütz, Leiter Projektentwicklung von aurelis, „dass mit diesen Beschlüssen und Kenntnisnahmen jetzt der Weg frei ist für die städtebaulich attraktive Entwicklung der Fläche. Hier wird ein neues, verbindendes Element zwischen dem Synergiepark und der Vaihinger Innenstadt entstehen, das zweifellos ein hohes Interesse und eine breite Akzeptanz bei Investoren, Nutzern und der Bevölkerung finden wird.“ Ein wesentlicher Vorteil des vorliegenden Rahmenplan-Entwurfs sei die Möglichkeit, die Planung bauabschnittsweise zu realisieren. Die Seite www.aurelisinvaihingen.de bietet im Internet weitere Informationen zum Verlauf des Planungsverfahrens.    </description>
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    <title>DGNB Gold Zertifikat für Frankfurter Europaviertel West</title>
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    http://www.aurelis-real-estate.com/index.php?id=827&amp;pressdetail=6275    </link>
    
    <pubDate>
    2012-01-31 00:00:00    </pubDate>
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        Die aurelis Real Estate GmbH  Co. KG, Eschborn, hat für das Europaviertel West in Frankfurt am Main von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen – DGNB e. V. soeben das Zertifikat in Gold für nachhaltige Stadtquartiere erhalten. Nach dem Düsseldorfer Le Quartier Central, das im vergangenen Jahr als eines der ersten Quartiere überhaupt unter Nachhaltigkeitsaspekten bewertet und mit einem Silber Zertifikat ausgezeichnet wurde, würdigte die DGNB das aurelis-Engagement in diesem Bereich nun bereits zum zweiten Mal. Das Europaviertel West ist eines von derzeit 13 europäischen Stadtvierteln, die an der DGNB Zertifizierung für nachhaltige Quartiere teilnehmen. Auf einer Fläche von rund 670.000 m² entsteht ein neuer, lebendiger Frankfurter Stadtteil. Nach der kompletten Fertigstellung werden hier ca. 13.000 Menschen wohnen, einkaufen, lernen, arbeiten und sich erholen. Schon früh wurde der Mehrwert einer ökologischen und ressourcenschonenden Planung erkannt: „Nachhaltigkeit ist uns wichtig“, betont Thaddäus Zajac, Geschäftsführer Region Mitte bei aurelis, „daher haben wir bewusst bereits auf Quartiersebene die entsprechenden Weichen gestellt und so für Investoren und die nachfolgende Zertifizierung auf Gebäudeebene beste Voraussetzungen geschaffen. Ein stimmiges Gesamtkonzept, das sehr gut zur Stadt Frankfurt passt, die sich auf den Weg zu einer Green City gemacht hat.“Dieser Ansicht sind offenbar auch Investoren und Projektentwickler, denn etwa Dreiviertel des Baulandes im Europaviertel West sind schon verkauft. Derzeit steht das Teilquartier „Boulevard Mitte“ im Fokus der Vermarktungsaktivitäten. Von den insgesamt ca. 62.000 m² Nettobauland konnten bereits über 12.000 m² veräußert werden. Das Gelände ist das Kernstück der zentralen Europa-Allee und erstreckt sich vom Europagarten in Richtung City. Schwerpunktmäßig sind hier gewerbliche Nutzungen z. B. aus den Bereichen Büro, Dienstleistung, Einzelhandel oder Hotel vorgesehen, darüber hinaus entsteht auch neuer Wohnraum. So errichtet die RVI GmbH aus Saarbrücken auf einem ca. 7.300 m² großen Grundstück 289 Wohnungen, und die Nassauische Heimstätte plant mit ihrer Marke NH ProjektStadt auf einem Baufeld mit rund 5.000 m² einen Wohnturm mit 225 Einheiten. Mehr Nachhaltigkeit in der StadtentwicklungIm Rahmen der DGNB Zertifizierung von neuen Stadtquartieren werden fünf Themenfelder untersucht: So wird der ökologischen Qualität genauso hohes Gewicht beigemessen wie der ökonomischen, der soziokulturellen und funktionalen sowie der technischen Qualität. Zudem wird – etwas niedriger bemessen – die Prozessqualität bewertet. Hinter diesen Begriffen verbergen sich Aspekte wie Gewässer- und Bodenschutz, Auswirkungen auf das Stadtteilklima, Wertstabilität und Flächeneffizienz, Lärm- und Schallschutz, Identitätsstiftung, Nutzungsflexibilität, Regenwassermanagement, Energietechnik und effiziente Abfallwirtschaft sowie Verkehr und Mobilität. Letzterem wird im Europaviertel West beispielsweise mit einem großstädtischen Boulevard als Hauptverbindungsachse zur Innenstadt sowie einer guten Anbindung an das ÖPNV-Netz Rechnung getragen. Ein weiterer städtebaulicher Schwerpunkt liegt auf der Gestaltung der Grün- und Freiräume sowie deren Aufenthaltsqualität. Durch den neuen, zentral gelegenen Europapark mit annähernd 60.000 m² Fläche wird viel Grün in die Stadt gebracht.„In den nächsten 40 Jahren wird die Einwohnerzahl der Städte weltweit drastisch steigen. Rund 70 Prozent der Weltbevölkerung werden dann in Städten wohnen – eine folgenschwere Entwicklung, denn hier bündeln sich Ressourcen- und Energieverbrauch, Emissionen und Flächenversiegelung“, erläutert Dr. Michael Denkel, Mitglied der Geschäftsleitung bei ASP Albert Speer  Partner, Frankfurt am Main, als Stadtplanungsbüro bereits seit 1997 maßgeblich an der Entwicklung des Europaviertels beteiligt. Transparenten Konzepten für mehr Nachhaltigkeit in der Stadtentwicklung komme damit in Zukunft eine hohe Bedeutung zu. „Die DGNB bietet mit der Zertifizierung von Stadtquartieren sowohl für Kommunen als auch für private Bauherren hierfür das passende Instrument“, ergänzt Paul Eldag, DGNB Auditor bei der mit der Zertifizierung beauftragten ARCADIS Deutschland GmbH mit Sitz in Berlin.    </description>
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    <title>Le Quartier Central: Zwei Zapfsäulen für Elektrofahrzeuge am Straßenrand</title>
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    http://www.aurelis-real-estate.com/index.php?id=827&amp;pressdetail=6271    </link>
    
    <pubDate>
    2012-01-24 00:00:00    </pubDate>
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        Im Le Quartier Central können künftig E-Mobile betankt werden - und zwar, erstmals in Düsseldorf, im öffentlichen Straßenraum. aurelis Real Estate, Entwickler des neuen Stadtviertels, hatte den Anstoß für das umweltfreundliche Energieangebot gegeben. „Zapfsäulen“ mit Stromanschluss für Elektrofahrzeuge sind installiert und können kurzfristig aktiviert werden.Die Stadtwerke Düsseldorf sind dem aurelis-Wunsch nachgekommen und haben zeitgleich zu den laufenden Infrastrukturarbeiten zwei grüne Ladesäulen installiert. Sie stehen im Wohnquartier Le Flair, zwischen Jülicher Straße und Franklinstraße, an der Marc-Chagall-Straße neben den eigens eingerichteten Parkbuchten für Strom-Tanker.Ralph Schneemann, Leiter Projektentwicklung bei aurelis West: „Die Installation der beiden Ladestationen unterstreicht unsere Bemühungen, in Düsseldorf-Pempelfort ein Viertel entstehen zu lassen, das an Kriterien der Nachhaltigkeit ausgerichtet ist.“ Le Quartier Central gehört zu den ersten Stadtquartieren in Deutschland, die von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) mit dem Nachhaltigkeitszertifikat in der Silberkategorie ausgezeichnet wurden.Die Landeshauptstadt Düsseldorf begrüßt den Beitrag in Sachen E-Mobilität. Helga Stulgies, Umweltdezernentin der Stadt: „Innovative Einrichtungen dieser Art unterstützen wir gerne. Die zusätzlichen Lademöglichkeiten dienen mittelbar der Erhöhung des Anteils an Elektrofahrzeugen in Düsseldorf und damit der Schadstoffminderung.“ Sobald die beiden E-Zapfsäulen in Betrieb gehen, werden die Parkbuchten entsprechend ausgeschildert, damit sie ausschließlich von Elektromobilen fürs Tanken genutzt werden dürfen. Der Ladevorgang nimmt immerhin einige Stunden in Anspruch.Die Marc-Chagall-Straße wird voraussichtlich, sofern die Witterung mitspielt, bis Anfang Februar die letzte Deckschicht erhalten und kann anschließend an die Stadt Düsseldorf übergeben werden. Die Ladestationen sind von den Stadtwerken so weit vorbereitet, dass sie in kürzester Zeit in Betrieb gehen können. Wie bei allen bisherigen E-Zapfsäulen in Düsseldorf wird das Stromtanken erst einmal kostenlos sein.    </description>
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    <title>Europaviertel: aurelis kauft zwei Baufelder von der Deutschen Bahn AG </title>
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    http://www.aurelis-real-estate.com/index.php?id=827&amp;pressdetail=6267    </link>
    
    <pubDate>
    2012-01-17 00:00:00    </pubDate>
    <description>
        Knapp 84 Prozent des Nettobaulands im westlichen Teil des Frankfurter Europaviertels sind bereits verkauft. Nun hat das verantwortliche Immobilienunternehmen, die aurelis Real Estate GmbH  Co. KG, zwei Grundstücke von der Deutschen Bahn AG erworben. Sie liegen an der Kreuzung Europaallee/Emser Brücke und schließen die Lücken im aurelis-Quartier „Boulevard Mitte“. Das nördlich der Europaallee gelegene Grundstück hat eine Fläche von 3.382 Quadratmetern und ermöglicht bis 41.000 Quadratmeter BGF für Büro und Dienstleistung, das südliche Grundstück umfasst 3.215 Quadratmeter für maximal 33.000 Quadratmeter BGF. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.
Beide Baufelder sind Bestandteil des rechtskräftigen Bebauungsplans Nr. 850 Europaviertel West vom 13. Juli 2010 und können mit Hochhäusern bebaut werden; das nördliche bis 100 Meter, das südliche bis 80 Meter Höhe. 
Thaddäus Zajac, Geschäftsführer Region Mitte bei aurelis, sieht in dem Kauf eine logische Fortführung der Entwicklung im Europaviertel: „Die beiden Grundstücke bilden den direkten Anschluss an das bereits vollständig entwickelte Europaviertel Ost. Bisher entstand durch diese Baufelder eine Trennlinie zwischen der aurelis-Entwicklung im Westen und dem realisierten östlichen Teil des Europaviertels. Sie wird durch den Ankauf aufgehoben.“
Mit dieser Akquisition ist aurelis in der Lage, Entwicklung und Vermarktung im Quartier Boulevard Mitte aus einer Hand zu gewährleisten. Boulevard Mitte liegt im Zentrum des gesamten Europaviertels.    </description>
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    <title>Die Direktion: Neuer Mieter für die aurelis in Münster</title>
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    http://www.aurelis-real-estate.com/index.php?id=827&amp;pressdetail=6266    </link>
    
    <pubDate>
    2012-01-12 00:00:00    </pubDate>
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    dm zieht Ende 2012 an die Bahnhofstraße    Die aurelis Real Estate GmbH GmbH  Co. KG hat jetzt mit dm-drogerie markt in Münster einen Mietvertrag über zehn Jahre (mit Option auf Verlängerung) abgeschlossen. Die neue dm-Filiale in der ehemaligen Bundesbahndirektion an der Bahnhofstraße wird voraussichtlich im vierten Quartal 2012 eröffnet. Bereits in Kürze beginnen die Umbauarbeiten für die Einrichtung des neuen, 760 Quadratmeter großen Drogeriemarktes. aurelis investiert eine Million Euro in die Umbauarbeiten in dem Objekt, das unter dem Namen „Die Direktion“ vermarktet wird.
Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2010/11 erzielte das Unternehmen dm in Deutschland 4,5 Milliarden Euro Umsatz. Mehr als 25.000 Menschen arbeiten in den rund 1.300 dm-Märkten in Deutschland, in den Verteilzentren und in der Karlsruher Unternehmenszentrale. In Münster betreibt dm bereits sieben Märkte, mit der Neueröffnung an der Bahnhofstraße setzt das Unternehmen seinen Expansionskurs in Münster fort.    </description>
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    <title>aurelis veräußert Wohnbauland am Nordbahnhof </title>
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    http://www.aurelis-real-estate.com/index.php?id=827&amp;pressdetail=6262    </link>
    
    <pubDate>
    2012-01-10 00:00:00    </pubDate>
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    PP Gruppe Bayern GmbH erwirbt 11.500 Quadratmeter großes Areal für ein modernes Reihenhauskonzept     Auf dem Areal am ehemaligen Nürnberger Nordbahnhof werden weitere Wohnbauprojekte realisiert. Das Immobilienunternehmen aurelis Real Estate GmbH  Co. KG als bisheriger Grundstückseigentümer und die PP Gruppe Bayern GmbH unterzeichneten den Kaufvertrag für eine 11.500 Quadratmeter große Fläche im nördlichen Teil des Areals. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Die PP Gruppe Bayern, ein hauptsächlich in der Metropolregion Nürnberg tätiger Bauträger, plant dort ab Mitte nächsten Jahres insgesamt rund 100 Reihenhäuser im KfW 70 Standard zu errichten. Im ersten Bauabschnitt werden 62 Einheiten entstehen. Die Häuser mit Wohnflächen bis ca. 135 Quadratmeter und vier bis fünf Zimmern sind voll unterkellert und mit Tageslichtbädern ausgestattet. Auch Garagen und Stellplätze werden ausreichend vorhanden sein. Ab Mitte 2012 können sich Interessenten in einem Musterhaus vor Ort überzeugen. Die Fertigstellung der ersten Häuser ist für Frühjahr 2013 geplant. Die Erschließungsanlagen (Kanal und Straße) wird aurelis ab Anfang 2012 herstellen. Im Juli 2011 hatte aurelis die ersten beiden Baufelder mit einer Fläche von insgesamt ca. 7.900 Quadratmeter an GIAS/Eigenheimbau Grasruck aus Neumarkt verkauft. Dort entstehen ab Frühjahr 2012 122 Eigentumswohnungen in fünf Baukörpern.     </description>
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    <title>Steine-Klau ist kein Kavaliersdelikt</title>
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    http://www.aurelis-real-estate.com/index.php?id=827&amp;pressdetail=6261    </link>
    
    <pubDate>
    2011-12-29 00:00:00    </pubDate>
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    Zerstörte Ausgleichslebensräume auf dem Gelände des ehemaligen Bundesbahnausbesserungswerk Schwetzingen    Mit dem Diebstahl schwerer Kalksteine auf dem Gelände des ehemaligen Bundesbahnausbesserungswerks Schwetzingen haben Unbekannte nicht nur Steine entwendet: Die Aufschüttungen sind Teil verschiedener ökologischer Ausgleichsmaßnahmen, die zum Erhalt schützenswerter Tierarten platziert wurden. Die bisherige Grundstückseigentümerin aurelis Real Estate GmbH  Co. KG kommt damit rechtlichen Auflagen nach, die bei der Entwicklung des Geländes vorgeschrieben sind. Auf dem ehemaligen Bahngelände nahe der Bundesstraße 535 befinden sich besonders geschützte Mauer- und Zauneidechsen, deren Lebensraum und Population erhalten werden muss. Aktuell laufen dort die Vorbereitungsarbeiten für den Bau des neuen DECATHLON-Distributionszentrums für Deutschland. 
Die sogenannten CEF-Maßnahmen (continuous ecological functionality) müssen vor dem Inkrafttreten des Bebauungsplans fertiggestellt sein, ansonsten droht der Ansiedelung des DECATHLON-Zentrums eine zeitliche Verzögerung. Um den Tieren einen sicheren Unterschlupf bieten zu können, müssen die Maßnahmen dem Rhythmus der Vegetationsperioden angepasst werden. Mit geeigneten Schutzmaßnahmen und Informationstafeln wird aurelis deshalb in Zukunft auf den ökologischen Wert der planmäßig angelegten Stein-Totholz-Riegel hinweisen. Außerdem bittet das Unternehmen auch die Bevölkerung um Aufmerksamkeit und Mithilfe, weitere Zerstörungen zu verhindern bzw. aufzuklären.
„Auf den ersten Blick können die in unterschiedlichen Schichten angelegten Habitate wie bloße Haufen wirken, tatsächlich handelt es sich aber um perfekt angelegte Lebensräume für Mauer- und Zauneidechsen, die beste Brut- und Unterschlupfmöglichkeiten bieten“, erklärt Elvira Ebling, Projektverantwortliche von aurelis. Die Haufwerke sind etwa einen Meter hoch, drei Meter breit und bis zu 20 Meter lang. Bereits Anfang November wurden die schweren Kalksteine, die zur Beschwerung und als Unterschlupf dienen, auf zwei frisch angelegten Habitaten entwendet. Nur wenige sehr schwere Steine sind liegen geblieben. „Für uns handelt es sich nicht um ein Kavaliersdelikt“, so Elvira Ebling, „denn hier geht es nicht nur um die Entwendung von Steinen, sondern auch um die Zerstörung von Lebensräumen für besonders geschützte Arten, was laut Naturschutzgesetz verboten ist.“ aurelis wird deshalb Anzeige erstatten. „In erster Linie möchten wir aber informieren und so weitere Zerstörungen der ökologischen Lebensräume verhindern“, erklärt Ebling.
Das private Immobilienunternehmen aurelis Real Estate ist auf die Vermietung, Entwicklung und Vermarktung ehemaliger industriell genutzter Flächen spezialisiert. Bereits im vergangenen Jahr baute aurelis die alte Wagenhalle zurück, um eine schnelle Umsetzung des Projekts zu ermöglich. Danach begannen die Arbeiten an den gesetzlich vorgeschriebenen Ausgleichsmaßnahmen. In einem städtebaulichen Vertrag hat sich aurelis darüber hinaus zu umfangreichen Erschließungsleistungen verpflichtet. So wird im Norden eine Kreisverkehrsanlage zur direkten Anbindung des Areals an die Bundesstraße 535 errichtet und auch die innere Erschließung mit Straßen, Fußwegen und einem Radweg entlang der bestehenden Baumallee sowie die Erstellung von Grünanlagen übernimmt das Immobilienunternehmen.    </description>
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    <title>Nur noch wenige Baugrundstücke im neuen Wohngebiet in Grunewald</title>
    <link>
    http://www.aurelis-real-estate.com/index.php?id=827&amp;pressdetail=6260    </link>
    
    <pubDate>
    2011-12-21 00:00:00    </pubDate>
    <description>
        Das Wohnbaulandprojekt „Grunewald Villa“ der aurelis Real Estate GmbH  Co. KG steht kurz vor dem Abschluss. 15 Monate nach dem Vertriebsstart sind 83 Prozent des Areals verkauft, die Bauarbeiten der Käufer laufen auf Hochtouren und die ersten Familien haben bereits ihre neuen Domizile bezogen. 
Gut ein Jahr nach dem Verkaufsstart im neuen Wohngebiet, unweit des S-Bahnhofs Grunewald, sind insgesamt rund 39.000 Quadratmeter Wohnbauland und damit alle an der Hilde-Ephraim-Straße gelegenen Baugrundstücke verkauft. „Die Gründe für den Run sind zum einen die Knappheit an Bauland in dieser begehrten Wohngegend und zum anderen die wirtschaftliche Lage, die viele zur Flucht in die Immobilie treibt.“ meint Harald Hempen, Leiter Region Nord des Immobilienunternehmens aurelis. Eine besonders große Nachfrage stelle er aus dem unmittelbaren Umfeld fest: „Etwa zwei Drittel unserer Interessenten und 60 Prozent der insgesamt 44 privaten Käufer für Grunewald Villa kommen aus dem Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf.“ Entlang der Hilde-Ephraim-Straße entstehen nun überwiegend freistehende Einfamilienhäuser. In der Tradition der historischen Villenkolonie Grunewald wurden im Bebauungsplan bewusst große Spielräume zur Realisierung individueller architektonischer Ansprüche gelassen. 
Einen Teil der Grundstücksflächen, insgesamt rund 14.600 Quadratmeter, hat aurelis an die cds Wohnbau Berlin GmbH, ein Tochterunternehmen der cds Beteiligungs GmbH veräußert. Unter dem Projektnamen „Berlins 1. Adresse – Grunewald“ errichtet und verkauft cds hierDoppelhäuser und Einfamilienhäuser in unterschiedlicher Größe.
Eine neue Allee für GrunewaldIn Kooperation mit dem Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf hat aurelis das Areal „Grunewald Villa“ mit allen Versorgungsmedien und einer neuen Straße, der Hilde-Ephraim-Straße, erschlossen. Sie wurde nach der Charlottenburger Widerstandskämpferin Hilde Ephraim benannt. Diese 750 Meter lange und 12 Meter breite grunewaldtypische Allee wurde so geplant, dass sie sich mit ihren Bäumen und historischen gusseisernen Straßenleuchten in die gewachsene Villenkolonie Grunewald einfügt. 
Um das Gebiet an die damals schon bestehende Trabener Straße anzubinden und das Gelände für die zukünftige Nutzung herzurichten, mussten rund 80.000 Kubikmeter Erde bewegt werden. Etwa 1 Kilometer öffentliche und private Verkehrswege sind auf dem 63.000 Quadratmeter großen Projektareal entstanden. 
Die begrünte Schallschutzanlage am nordwestlichen Rand ist 870 Meter lang und soll das Areal gegen das benachbarte Bahngelände und die AVUS abschirmen – von ihrer Wirkung sollen auch weite Teile der historischen Villenkolonie profitieren. Neben der Begrünung mit Efeu und wildem Wein sorgt eine wellenförmig modellierte, geschwungene Böschung für die Landschaftsverträglichkeit dieser Anlage.
Der Gedenkstätte Gleis 17 wurde Rechnung getragen, indem die maßgebliche Sichtachse offen blieb und zwei große Erdwälle als Sichtschutz zwischen die Gedenkstätte und das neue Wohnareal platziert wurden.
Vertrieb der letzten Grundstücke bis Frühjahr 2012Im kommenden Jahr wird aurelis die noch unparzellierten ebenfalls baureifen Grundstücksflächen im nördlichen Bauabschnitt veräußern. Sie werden durch eine private Anliegerstraße erschlossen und umfassen rund 8.300 Quadratmeter Wohnbauland. „Dieser Abschnitt ist für einen Bauträger gut geeignet“, sagt aurelis-Projektleiter Michael Schaf. „Wir können uns hier aber durchaus auch den Ver-kauf an Baugruppen oder einzelne private Bauherren vorstellen.“
aurelis rechnet damit, dass bis zum Frühjahr 2012 sämtliche Grundstücke verkauft sein werden und das Projekt „Grunewald Villa“ nach Fertigstellung aller Wohnhäuser der privaten Käufer und des Bauträgers cds etwa Mitte 2013 seinen gelungenen Abschluss finden wird.    </description>
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